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Freitag, 28. Juni 2013

Neuer Anbieter auf dem Kreditversicherungsmarkt :

Warenkreditver­sicherungslösungen von Markel International in Deutschland  

Markel International in München bietet als deutsche Niederlassung der Markel International Insurance Company Limited seit dem 01.03.2013 Warenkreditversicherungslösungen an.
Eine Kreditversicherung bietet Unternehmen Schutz vor einem Forderungsausfall aus Lieferungen von Waren und Dienstleistungen an Abnehmer ins In – und Ausland.
Zur Absicherung eines solchen Ausfallrisikos steht nun im ersten Schritt die Excess of Loss - Unternehmerpolice in deutscher Sprache sowie nach deutschem Recht zur Verfügung. Bei dieser Police handelt es sich um eine Basis Police, welche die Grundlage aller weiteren, von Markel angebotenen Policen bildet. Zielgruppe dieser Excess of Loss Police sind mittelständische Unternehmen mit einem ausgeprägtem Debitorenmanagement, sowie der Bereitschaft zur Übernahme eines eigenen Risikoanteils. Der Versicherungsschutz zielt in diesem Fall auf die Abdeckung der Spitzenrisiken und ist entsprechend der Risikophilosophie des Kunden individuell ausgestaltbar. Selbstverständlich zeichnen wir Versicherungsschutz für die Laufzeit des Vertrages auf unkündbarer Basis.

Ziel ist es, unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten. So werden neben der klassischen Excess of Loss Police beispielsweise auch Lösungen zur Absicherung einzelner Risiken, des Fabrikationsrisikos, des Wegfalls der Geschäftsgrundlage (Contract Frustration), oder Vertragsersatzdeckungen für Energielieferanten von uns angeboten.
Für ausführliche Produktinformationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.  

Originalmeldung
Frank Burghardt
Senior Technical Underwriter Trade Credit
frank.burghardt@markelinternational.de
Tel-Nr.: 089 8908 316 61 
Frederik Wulff
Hauptbevollmächtigter
frederik.wulff@markelinternational.de
Tel-Nr.: 089 8908 316 51

Markel International
Niederlassung für Deutschland
Luisenstrasse 14
80333 München
Telefon: +49 89 8908 316 50
Fax: +49 89 8908 316 99
www.markelinternational.de
info@markelinternational.de
Pressemeldung, München, 27. Juni 2013

Mittwoch, 19. Juni 2013

Baukonzern Alpine steht vor der Pleite

Der Insolvenzantrag des Baukonzerns Alpine steht unmittelbar bevor. Zuvor waren Gespräche mit den Gläubigern über ein Rettungspaket geplatzt. Der Konzern hofft, einen Teil der Arbeitsplätze retten zu können.

Das österreichische Bauunternehmen Alpine muss Insolvenz anmelden. Quelle: dpa
Frankfurt: Der österreichische Baukonzern Alpine steht vor der Pleite. Die Gespräche mit den Gläubigern über ein Rettungspaket wurden abgebrochen, ein Insolvenzantrag steht unmittelbar bevor, wie Alpine am Dienstagabend mitteilte. Die Geschäftsführung bereite "ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung vor und wird die Verfahrenseröffnung umgehend beantragen", hieß es in der Pflichtmitteilung. Auf Grundlage eines von Restrukturierungsberatern erstellten Konzeptes soll versucht werden, einen Teil des Konzerns und der damit verbundenen Arbeitsplätze zu retten.

 http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/firmenpleite-baukonzern-alpine-steht-vor-der-pleite-/8371990.html

Donnerstag, 13. Juni 2013

Aktiengesellschaften "nutzen Marktmacht aus"

Zahlungsmoral deutscher Unternehmen sinkt auf Jahrestief

Von Steven Arons
Der Anteil deutscher Unternehmen, die ihre Rechnungen zu spät bezahlen, steigt. Die Auskunftei EOS führt das auf eine schwächelnde Konjunktur zurück – und auf große Unternehmen, die ihre Marktmacht ausnutzen.

Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen ist auf den tiefsten Stand der vergangenen Monate gefallen. Im März wurden fast jede fünfte Rechnung verspätet beglichen, wie der Forderungsmanager EOS berichtet. Verantwortlich dafür sei die "lahmende Konjunktur". Damit hat sich die Zahlungsmoral seit dem Tiefststand im vergangenen Juni fast kontinuierlich verschlechtert, von damals 16,3% auf nun 18,8%.

Besonders auffällig ist, dass Aktiengesellschaften die mit Abstand unpünktlichsten Zahler sind. Mit knapp 37% ist deutlich mehr als jede Dritte Rechnung überfällig. „Gerade größere Unternehmen scheinen ihre Marktmacht auszunutzen und begleichen ihre Rechnungen bewusst verspätet“, kommentiert Stephan Spieckermann, Geschäftsführer von EOS Deutschland.

Mit einem durchschnittlichen Anteil überfälliger Zahlungen von rund einem Viertel aller Rechnungen sind saarländische Unternehmen die unpünktlichsten Zahler. Zusammen mit Nordrhein-Westfalen, wo 21% der Rechnungen nach Ablauf der Zahlungsfrist beglichen werden, stellt der Westen der Republik damit die langsamsten Zahler. Auf der anderen Seite Deutschlands, im östlichsten Bundesland Sachsen, sind im Durchschnitt nur 15,5% der Rechnungen überfällig.

steven.arons[at]finance-magazin.de

Euler Hermes Prognose: Etliche Branchen in 2013 insolvenzgefährdet
  • 2013 bringt einen verhaltenen Insolvenzanstieg in Deutschland (+1% auf 28.700).
  • Das verschlechterte Wirtschaftsumfeld dürfte in einzelnen Industriezweigen deutliche Spuren beim Insolvenzverlauf hinterlassen, z.B. im Textilgewerbe (+13%), Maschinenbau (+10%) und der Druckindustrie (+9%).
  • Die Speditionsbranche, die Druckindustrie und die Gebäudereinigung weisen die höchsten relativen Insolvenzhäufigkeiten auf.
  • Regional wird in der Mehrzahl der Bundesländer eine moderate Trendumkehr erwartet.
Die Konjunkturperspektiven bleiben angesichts des fragilen Umfelds insgesamt nur verhalten, trotz der tendenziellen Aufhellung seit Jahresbeginn 2013 und der anziehenden Dynamik in 2014. Euler Hermes schätzt einen BIP-Zuwachs von 0,7% in 2013, gefolgt von +1,9% in 2014. Vor diesem Hintergrund dürfte die Zahl der Firmeninsolvenzen in 2013 wieder um 1% auf 28.700 steigen, der erste Anstieg seit 2009.                                                                                                                                   http://www.schutz-vor-forderungsausfall.de/Konjunktur-Insolvenzprognose-01-2013.pdfEuler Hermes Newsletter

Mittwoch, 12. Juni 2013

US-Batteriekonzern Exide rutscht in die Insolvenz

Quelle: dpa
Der große Autobatterie-Hersteller Exide ist wegen harter Konkurrenz, steigender Rohstoffkosten sowie der trüben Wirtschaftslage in Europa in die Insolvenz gerutscht. Zu dem US-Unternehmen gehören auch die deutschen Marken Sonnenschein und Hagen Batterie. Die Insolvenz betreffe aber ausschließlich die amerikanische Muttergesellschaft, erklärte Exide am Montag am Firmensitz in Milton im Bundesstaat Georgia. Das internationale Geschäft sei nicht betroffen. 

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Dienstag, 4. Juni 2013

Reiseveranstalter GTI Travel ist insolvent

 ·  Der auf Reisen in die Türkei spezialisierte Anbieter GTI Travel hat Insolvenz angemeldet. Für Reisende, die an ihrem Urlaubsort gestrandet sind, sei ein Krisenstab eingerichtet worden. 

Quelle FAZ.

Montag, 3. Juni 2013

Christian Vollbehr verlässt Coface


Coface informierte uns darüber, dass  Herr Christian Vollbehr die Coface Deutschland in bestem gegenseitigem Einvernehmen verlassen wird.
 
Nach mehr als 22 Jahren erfolgreicher Tätigkeit für die Coface Gruppe in Führungspositionen im In- und Ausland kehrte Herr Vollbehr zu Beginn des Jahres 2011 nach Deutschland zurück und wurde zum Vertriebsvorstand bestellt. Das Amt endete mit der Verschmelzung der Gesellschaft.
 
Coface bedauert das Ausscheiden von Herrn Vollbehr ausdrücklich und wünscht Ihm für seinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg viel Erfolg und bedankt sich für eine stets sehr erfolgreiche Zusammenarbeit.